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Kokos-Panna-Cotta

Es war mein erstes Panna Cotta was ich gemacht habe. & dann auch gleich noch ein extra vagantes Kokos-Panna-Cotta 🙂

Da es ganz gut geklappt & auch geschmeckt hat, möchte ich das Rezept mit euch teilen.

Was ihr braucht:
400 ml Kokosmilch
400 ml Sahne
7 Blatt Gelantine
70 g Zucker
2 Vanilleschoten
nach Bedarf Kokosraspel

Zubereitung:
Ihr gebt die Kokosmilch, die Sahne und den Zucker in einen Topf. Die Vanilleschoten halbiert ihr, und kratzt das Vanillemark heraus. Beides (Schote & Mark) gebt ihr zum Sahne-Kokos-Gemisch.
Dieses Gemisch lasst ihr nun bei mittlerer Hitze leicht köcheln und das ganze 5 Minuten.

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In der Zwischenzeit lasst ihr die Gelantine laut Verpackung quellen. Wenn das Gemisch die 5 Minuten geköchelt hat, nehmt ihr das ganze vom Herd & entnehmt die Vanilleschoten. Dann gebt ihr die Gelantine (wie auf der Verpackung beschrieben) hinzu und rührt diese gut unter.

Nun habe ich 4 Tassen vorbereitet. Da ich nicht wusste wie gut sich die Panna Cotta später löst, habe ich die Tassen mit Frischhaltefolie ausgekleidet. Dann habe ich in jede Tasse ca. 1 EL Kokosraspel gegeben und dann das Panna Cotta darauf verteilt.

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Das ganze muss nun für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank.

Da ich das Kokos-Panna-Cotta auf einem Beerenspiegel servieren möchte, hatte ich nun Zeit, diesen vorzubereiten.

Beerenspiegel, was braucht ihr:
– Beeren so viele ihr wollt (in meinem Fall Erdbeeren)
– 1-2TL Honig

Die Erdbeeren werden einfach zusammen mit dem Honig püriert & fertig 😉

Wenn das Panna Cotta fest geworden ist,  verteilt ihr auf den Tellern etwas von dem Beerenpüree. Dann holt ihr das Panna Cotta aus den Tassen & versucht es, setzt es mittig auf den Beerenspiegel.

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Fazit: Durch den Fruchtspiegel wurde der Kokosgeschmack etwas unter gebuttert :-/ Nächstes Mal gibt es weniger von der Frucht. Außerdem ist meine Vanille auf den Boden gesunken und nun beim Stürzen alles oben gewesen, wie ihr auch seht… Hat jemand einen Tipp, wie man das verhindern kann???
Außerdem sind die Kokosraspel alle nach oben geschwemmt und bilden so nach dem stürzen einen richtigen Boden 😀 vielleicht gibt es auch da einen Tipp???
Aber das sind ja nur optische Mängel 😉 Geschmacklich sehr lecker 🙂

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Fertiger Johannisbeerlikör

So heute war es soweit…
Ich habe euch vor einige Zeit mein Langzeit-Projekt -Johannisbeerlikör- vorgestellt klick hier.

Nun sind 3 Monate rum und daher war es soweit, ich konnte den Likör filtern und in Flaschen füllen.

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Dafür habe ich mir meinen eigenen Filter gebaut indem ich zwei Kaffeefiltet auseinander genommen habe und in ein feines Sieb gelegt habe. Dieses Sieb habe ich wie ihr auf dem Foto seht über eine Schüssel gehangen.
Alles einmal durchgefiltert, danach alten Filter mit Obst und allem drum und dran in den Müll. Dann habe ich nochmal zwei Filter in das Sieb gelegt, dieses über eine zweite Schüssel gehangen und das ganze ein zweites Mal gefiltert.

Als das erledigt war, habe ich den Likör in Flaschen abgefüllt.

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Sieht lecker aus und wird ganz bald probiert. Es hat ca. 1,2 Liter Likör ergeben.

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So probiert es am besten selbst aus und bildet euch eure eigene Meinung 🙂

Müsli – Kekse

Heute war ich am frühen Morgen schon fleißig… Der Grund: Das Toast was ich frühstücken wollte war nicht mehr gut 😦
Daher beschloss ich mir (was ich eigentlich eh schon länger vor hatte) Müsli-Kekse auszuprobieren.
Die Zutaten hatte ich schon alle besorgt.
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Also was braucht ihr um das Ganze nach zu backen?
– 250 g Sonnenblumenkerne
– 125 g Mandel-Stifte
– 60 g Kokosraspel
– 50 g Zucker
– 1-2 TL Back-Kakao
– 2 Eier

 

Die Zubereitung ist auch ganz einfach 😉 Kann sogar ein kleines Kind alleine 😀20140926_092302
Ihr nehmt einfach eine Schale, wo alle Zutaten reinpassen und vermischt das ganze gut mit einem Löffel. Den Kakao nehmt ihr nach Bedarf, je nachdem wie intensiv ihr den Geschmack haben wollt. Ich habe heute 2 TL genommen und denke, dass ich beim nächsten Mal vielleicht etwas weniger nehmen werde. 1 – 1,5 TL Kakao würden mir persönlich wahrscheinlich vom Geschmack schon reichen.
Genauso handhabt ihr das bitte mit dem Zucker. Im original Rezept steht nämlich 120 g Zucker, da ich aber im Moment etwas auf die Kalorien achte habe ich mal nur 50 g genommen, was mir persönlich auch voll und ganz reicht, da der Kakao ja auch noch Süße abgibt.

So habt ihr euch mit der Süße und der Menge des Kakaos entschieden und dann alles schön verrührt habt, dann schaltet ihr euren Backofen auf 175 °C (ich habe einen Umluft-Backofen). In der Zeit wie euer Ofen vorheizt nehmt ihr euch nun 2 Teelöffel und gebt mit diesen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech die Masse in kleine Häufchen.
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So das ganze schiebt ihr dann in den vorgeheizten Ofen und lasst es dort für ca. 15 Minuten. Der Rand verfärbt sich dann etwas dunkler als der Rest, aber nicht zu dolle.

Nach den 15 Minuten holt ihr das Blech aus dem Ofen und lasst die Müsli-Kekse auskühlen. In einer ganz normalen Keks-Blechdose halten sich diese genauso wie andere Kekse eine ganze Weile.

Mir schmecken sie als kleiner Snack oder auch mal als Frühstücksersatz auf der Arbeit. Wenn ich das ganze mit zur Arbeit nehme, würde ich noch ein Stück Obst (z.B. Apfel oder Banane) dazu nehmen und ein Milchprodukt (z.B. Joghurt oder Quark) damit man eine ausgewogene Ernährung zu sich nimmt. Ich hoffe euch schmecken die Müsli-Kekse genauso gut wie mir 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken & lasst sie euch danach gut schmecken 😉

Apfel-Chips

So zu guter letzt, wie versprochen, zeige ich euch noch meine leckeren Apfel-Chips.
Die Äpfel die ich benutzt habe stammen wieder aus unserem Garten und sind leicht säuerlich.
Ich habe insgesamt 3 Bleche Apfel-Chips produziert und dafür habe ich nur 2 schöne Äpfel aus dem Garten benötigt. Das ist ja so gut wie nichts 😉 (Ich habe immer noch viele Äpfel auf dem Baum, mal sehen vielleicht fällt mir noch mehr ein.)

Achso außer den Äpfeln benötigt ihr noch je nach Bedarf Zimt, Zitronensäure, Chili-Pulver oder Paprika-Pulver. Also Zitronensaft empfehle ich euch nur, wenn ihr sehr süße Äpfel habt. Zimt wenn ihr es weihnachtlich haben wollt. Und für diejenigen, die es etwas pikanter mögen, empfehle ich eine Mischung aus Chili- und Paprika-Pulver.

20140921_093306So aber nun Schritt für Schritt. Am besten würde sich für den Ofen ein Rost eignen, da ich aber nur 1 Rost besitze habe ich zustätzlich noch 2 Bleche mit Packpapier ausgelegt.
Nun nehmt ihr euch einen Apfel-Entkerner (so ein Teil was man in die Mitte des ganzen Apfels sticht und damit die Kerne rauszieht) und entkernt eure Äpfel damit.

Wenn die Äpfel entkernt sind müsst ihr sie in dünne Scheiben bekommen, da ich leider keine sehr feine Hobel zur Hand hatte, bzw. zu dem Moment mein Kopf irgendwie einen Aussetzer hatte (aber dazu später mehr) habe ich die Äpfel mit einem Messer so fein wie möglich geschnitten.

Diese dünnen Scheiben verteilt ihr dann schön auf den Blechen, aber bitte nicht überlappend legen, denn dann funktioniert das ganze nicht. Es sollte so aussehen wie auf dem Bild links.

20140921_093249Wenn ihr dann die Äpfel verarbeitet habt, streut ihr euren Wunsch-Geschmack darüber. Ich habe 2 Bleche mit Zimt bestreut und 1 Blech mit dem Chili-Paprika-Pulvergemisch.

So hier noch ein Bild vom 2. Blech.

So das war nun auch schon die meiste Arbeit… Nun kommt das lange warten dran.
Ihr schiebt die Bleche in den Ofen. Es sollte, wenn möglich, ein Umluft-Backofen sein, denn bei einem mit Ober- und Unterhitze soll es angeblich länger dauern. Ihr schaltet also auf Umluft und ca. 80 °C und schiebt alle Bleche in den Ofen. Dann lasst ihr das ganze 1 Stunde im Ofen. Nach der Stunde öffnet ihr die Backofentür mit Hilfe eines Kochlöffels für ca. 15 Minuten einen Spalt weit, lasst ihn aber weiter an. Das Öffnen ist dafür da, damit die Luftfeuchtigkeit entweicht. Nach der viertel Stunde schließt ihr den Ofen wieder und schaltet den Ofen auf 100 °C und lasst das ganze eine weitere Stunde im Ofen trocknen.

Wenn diese Stunde auch endlich vorbei ist, öffnet ihr den Ofen ganz und lasst das ganze auf den Blechen im offenen Ofen auskühlen (offen damit die weitere Luftfeuchtigkeit entweichen kann).

20140921_12533720140921_125342Wenn die Apfel-Chips ausgekühlt sind, können sie entweder in Keksdosen oder in Tupper-Dosen aufbewahrt werden. Sie sollen sich so angeblich ein halbes Jahr halten können. Sollten sie wieder erwarten doch mal etwas weicher werden, soll der super Tipp sein, diese Chips in einem Gefrierbeutel für 4-5 Stunden in den Kühlschrank packen, danach sollen sie wieder knusprig sein.

Unsere 3 Bleche haben leider gar nicht solange gereicht und sind schon alle leer… Aber sie waren lecker 🙂

Alles war sehr knusprig. Die mit Zimt sind meine Lieblinge. Mein Freund hat die pikante Sorte bevorzugt. Die 3 Bleche waren innerhalb von 2 Tagen von uns verputzt. Ich denke meine nächste Anschaffung wird ein Dörrautomat, denn im Ofen sind das zu hohe Kosten auf Dauer.

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Bratapfel-Likör

Ich habe es tatsächlich geschafft alle meine Pläne umzusetzen… Ich wollte Bratapfelmarmelade kochen,  Bratapfellikör ansetzen und Apfelchips backen damit unser Apfelbaum nicht mehr so schwer tragen muss. Und ich muss sagen, dass ich tatsächlich alles geschafft habe. Außerdem hab ich sogar endlich alle Blumenzwiebeln eingepflanzt für den Frühling.

Aber wir fangen langsam an und deswegen gibt es einen Beitrag nach dem anderen.
Da der Bratapfel-Likör 3 Monate ziehen muss, fange ich mit dem an, damit ihr auch noch genug Zeit habt ihn anzusetzen.

 

wpid-20140920_091402.jpgSo zuerst braucht ihr folgende Zutaten:
6 große Äpfel
100 g gehackte Mandeln
100 g Rosinen
200 g Marzipan
300 g brauner Zucker
1 Vanilleschote
1 Stange Zimt
1 Liter Wodka
Außerdem ein großes Gefäß (mind. 2L-Fassungsvermögen

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So ihr fangt damit an, die Rosinen, Mandeln und das Marzipan zu mischen.

Was für eine Sorte Äpfel ich genommen habe, kann ich euch leider nicht sagen, denn die Äpfel sind aus unserem Garten. Es sind säuerliche, feste Äpfel. Die Äpfel entkernt ihr und hüllt sie mithilfe eines Messers noch etwas mehr aus. Dann füllt ihr die Marzipan-Mischung in die Äpfel. Außerdem streut ihr über jeden Apfel einen Teelöffel braunen Zucker.
Die gefüllten Äpfel kommen in den vorgeheizten Ofen (bei 200 Grad), dort dürfen sie ca. 25-30 min backen. Sie dürfen nicht komplett gar werden.
Falls ihr nicht die komplette Füllung unterbekommt gebt ihr den Rest in das große Gefäß.

 

 

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Außerdem kommen die Vanilleschote und die Zimtstange hinzu, ich habe beides halbiert.

Wenn die Äpfel aus dem Ofen kommen, dürfen sie auch direkt in das Gefäß.
Den restlichen braunen Zucker kippt ihr drüber.

 

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So zum Schluss gebt ihr noch den Alkohol dazu. Mangels Wodka habe ich braunen Rum genommen, denn den hatten wir eh noch zu hause. Aber das ist ja auch Geschmackssache.

 

Auf das Gefäß setzt ihr nun noch den Deckel und dann darf das ganze mindestens 2 eher 3 Monate ziehen. So ein mal alle 1-2 Wochen könnt ihr das ganze umrühren oder schütteln damit die nicht bedeckten Stellen der Äpfel nicht schlecht werden.

 

 

Wenn der Likör im Dezember fertig ist wird er 3 mal durch Kaffeefilter gefiltert und in Flaschen abgefüllt.
Wem der Likör zustark ist (testet ihn bevor ihr ihn filtert), der gibt noch etwas Apfelsaft hinzu.
Am besten soll der Likör werden wenn er noch einige Monate ziehen darf, wenn er gefiltert ist. Aber er kann auch gleich zu Weihnachten getrunken werden.
Ich werde euch im Dezember mein Ergebnis präsentieren.

So morgen folgt die Bratapfelmarmelade 🙂
Bis dann

Hähnchen in Kokosmilch-Curry

Heute habe ich Hähnchen in Kokosmilch-Curry gekocht. Und ich möchte euch zeigen, wie das funktioniert, damit ihr diese leckere Köstlichkeit nachkochen könnt.

So was braucht ihr:
400 g Hähnchenfleisch
1 Glas Mungobohnenkeime
300 g Brokkoli
1 Dose Kokosmilch
1 Becher Sahne
Currpulver
Sojasoße
Chilipulver und Cayennepfeffer
Reis

Zubereitung:
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Erst mal setzt ihr den Reis auf. Für 2 Personen reicht eine Tasse Reis mit 2 Tassen Wasser. Wie man Reis kocht, weiß ja eigentlich jeder.

 

Das Fleisch das schneidet ihr in dünne Streifen und bratet es in Öl im Wok (oder wie ich in einer großen Pfanne) an, bis es gut gebräunt ist. Dann gebt ihr 2 EL Sojasoße hinzu (evtl. auch etwas mehr, je nach Geschmack). Rührt das ganze mal gut durch, damit das Fleisch die Sojasoße gut aufnimmt.
Gebt die abgetropften Mungobohnenkeime und den klein zerpflückten und gewaschenen Brokkoli dazu. Alles bratet ihr ca. 5 Minuten weiter.

 

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Kokosmilch zusammen mit dem Becher Sahne in die Pfanne gießen und gut durchrühren. Dann 1-2 TL Curry hinzufügen und das ganze abgedeckt 5-10 Minuten leise vor sich hin köcheln lassen, je nachdem, wie knackig ihr das Gemüse mögt.
Wer es gerne scharf mag, schmeckt das ganze noch mit Cayennepfeffer und Chili ab. Wenn ihr mögt, könnt ihr natürlich auch noch etwas mehr Curry beifügen. Man kann statt Currypulver auch Currypaste nehmen, allerdings hatte ich die nicht zu hause und wollte das Rezept erst ein mal so ausprobieren.

Das ganze serviert ihr dann mit dem garen Reis und streut noch ein wenig Curry über den Reis, denn das Auge isst ja bekannterweise mit 😉
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Tipp: Ihr könnt für dieses Gericht auch jedes andere kurz zu bratene Fleisch nehmen (z.B. Putenbrust, Rinderfilet, Schweinefilet). Ihr könnt auch nur die Soße mit dem Gemüse zubereiten und dazu gebratenen Fisch oder knusprige Ente extra servieren. Auch das Gemüse (Brokkoli und Mungobohnenkeime) könnt ihr gut austauschen, statt Brokkoli eignen sich z.B. Bohnen oder an Stelle von Mungobohnenkeime könnt ihr auch Bambussprossen nehmen.

Pflaumen-Mini-Törtchen

So heute zeige ich euch noch meine Eigen-Kreation, ein kleines Pflaumen-Törtchen.
So was braucht ihr… Auf jeden Fall Pflaumen. Wie viele es bei mir waren kann ich gar nicht genau sagen, denn wir haben die mal wieder von unserm Nachbarn bekommen. Aber es waren auf jeden Fall relativ viele… 18-20 (?!?) oder ein paar mehr?
Müsst ihr selber ausprobieren, auf jeden Fall habe ich 9 Törtchen rausbekommen.
So jetzt aber erst mal zum Teig, ich nehme einen ganz normalen Mürbeteig (habe aber noch die Hälfte jetzt im Gefrierfach). Ihr könnt euch also überlegen, entweder ihr verwendet die Hälfte an Teig oder friert den Rest fürs nächste Mal ein.

Zutaten Mürbeteig:
200 g Butter
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
1 Eigelb
300 g Mehl
2 g Backpulver

Außerdem: Mehl zum Arbeiten, 12 Silikonförmchen (Tartelettes), 1 Ausstecher mit einem Durchmesser von ca. 10 cm

Zubereitung:
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Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit dem Zucker & Vanillezucker mit den Händen verkneten. Salz zur Zucker-Butter-Mischung geben.
Nach und nach Eigelb und Ei mit einem großen Spatel unterkneten.
Mehl und Backpulver vermischen, zügig unter die Butter-Ei-Masse kneten, bis der Teig glatt ist.
Den Teig zu einer Kugel formen (bzw. ich hab einen Fladen geformt) und in Frischhaltefolie eingewickelt 3 Stunden kalt stellen.

Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen (Messerdick). Aus diesem Teig nun die benötigten Kreise mit 10 cm Durchmesser ausstechen (ich brauche ja nur 9 Stück). Die Förmchen damit auslegen. Den überstehenden Teig abschneiden.

Ofen schon mal auf 180° vorheizen.

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Die Pflaumen waschen, entkernen und klein schneiden (je nach belieben). Ihr könnt auch Scheiben schneiden wie auf einem Blechkuchen, aber ich habe kleine Würfel gewählt, weil es ja auch kleine Kuchen sind.
Danach habe ich die Pflaumen-Stücke noch mit etwas Zimt gewürzt. Die gewürzten Pflaumen-Würfel habe ich dann gleichmäßig auf meine 9 Mini-Törtchen verteilt.

 

So weit so gut… Ich esse gerne Pflaumen-Streuselkuchen und darauf möchte ich auch bei meinen Mini-Törtchen nicht verzichten. Ihr könnt dies natürlich auch weglassen, allerdings würde ich dann doch wohl eher die Pflaumen in Scheiben schneiden oder in Viertel und etwas hübscher auf dem Teig verteilen.

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Für die, die auch Streusel möchten bereiten die wie folgt zu:
50 g Haferflocken
45 g brauner Zucker
38 g Mehl
50 g Butter

Alles zu einer Brösel-Masse verkneten und dann natürlich noch auf den Mini-Törtchen verteilen.

Das ganze kommt nun für 25-30 Minuten in den auf 180° vorgeheizten Ofen.
Nach der Backzeit sollten die Streusel etwas Farbe bekommen haben, aber nicht zuviel, sonst werden sie zu hart.
Am besten schmecken die Törtchen noch heiß mit einem Klecks Sahne. Aber auch ohne Sahne schmecken sie wunderbar fruchtig. Ich belege die Törtchen gerne mit viel Pflaumen, leider hatte ich dieses mal nicht ganz so viele wie ich gerne hätte. Aber die Menge an Früchten könnt ihr variieren, genauso wie ihr die Sorte des Obstes variieren, denn mit z.B. Äpfeln schmeckt das ganze auch sehr köstlich.

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Guten Appetit!