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Pläne für das Wochenende

Da unser Apfelbaum voll hängt und ich leider noch nicht dazu kam die Blumenzwiebeln zu pflanzen, wird das kommende Wochenende ziemlich voll geplant.
Vielleicht schaffe ich es, die ein oder andere Sache vorab zu erledigen, aber neben der Arbeit ist das immer ziemlich schwierig.

Folgende Pläne möchte ich für die Äpfel umsetzen:
– Bratapfelmarmelade
– Bratapfellikör
– Apfel-Chips

Für den Likör werde ich schöne makellose Äpfel mit Rosinen, Mandeln & Marzipan füllen. Und wie Bratäpfel bloß mit der Hälfte der Garzeit backen und danach dann mit Rum übergießen.

Für die Marmelade ähnliche Zutaten in einen Topf köcheln lassen (evtl. etwas pürieren mal gucken wonach mir ist) und mit Gelierzucker zu Marmelade verarbeiten.

Für die Apfel-Chips werde ich die bloßen Äpfel im Backofen trocknen.

Wenn der Likör in 2-3 Monaten gut durchgezogen ist, werde ich wohl aus dem beschwippsten Inhalt eventuell nochmal Marmelade kochen. Dies kommt aber darauf an, ob das Obst dann noch ansehnlich ist. Ich habe nämlich bei manchen gelesen, dass die Äpfel grau werden. Also wird das zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

All die Rezepte werde ich am Wochenende zum ersten Mal austesten und auch erst dann werde ich hier genaue Mengen und Rezepte schreiben.

Ich wollte euch nur schon mal einen kleinen Vorgeschmack geben 😉
Und zu guter Letzt noch ein Foto meiner Sonnenblumen, mittlerweile trauen sich so gut wie alle Blüten…

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Hähnchen in Kokosmilch-Curry

Heute habe ich Hähnchen in Kokosmilch-Curry gekocht. Und ich möchte euch zeigen, wie das funktioniert, damit ihr diese leckere Köstlichkeit nachkochen könnt.

So was braucht ihr:
400 g Hähnchenfleisch
1 Glas Mungobohnenkeime
300 g Brokkoli
1 Dose Kokosmilch
1 Becher Sahne
Currpulver
Sojasoße
Chilipulver und Cayennepfeffer
Reis

Zubereitung:
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Erst mal setzt ihr den Reis auf. Für 2 Personen reicht eine Tasse Reis mit 2 Tassen Wasser. Wie man Reis kocht, weiß ja eigentlich jeder.

 

Das Fleisch das schneidet ihr in dünne Streifen und bratet es in Öl im Wok (oder wie ich in einer großen Pfanne) an, bis es gut gebräunt ist. Dann gebt ihr 2 EL Sojasoße hinzu (evtl. auch etwas mehr, je nach Geschmack). Rührt das ganze mal gut durch, damit das Fleisch die Sojasoße gut aufnimmt.
Gebt die abgetropften Mungobohnenkeime und den klein zerpflückten und gewaschenen Brokkoli dazu. Alles bratet ihr ca. 5 Minuten weiter.

 

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Kokosmilch zusammen mit dem Becher Sahne in die Pfanne gießen und gut durchrühren. Dann 1-2 TL Curry hinzufügen und das ganze abgedeckt 5-10 Minuten leise vor sich hin köcheln lassen, je nachdem, wie knackig ihr das Gemüse mögt.
Wer es gerne scharf mag, schmeckt das ganze noch mit Cayennepfeffer und Chili ab. Wenn ihr mögt, könnt ihr natürlich auch noch etwas mehr Curry beifügen. Man kann statt Currypulver auch Currypaste nehmen, allerdings hatte ich die nicht zu hause und wollte das Rezept erst ein mal so ausprobieren.

Das ganze serviert ihr dann mit dem garen Reis und streut noch ein wenig Curry über den Reis, denn das Auge isst ja bekannterweise mit 😉
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Tipp: Ihr könnt für dieses Gericht auch jedes andere kurz zu bratene Fleisch nehmen (z.B. Putenbrust, Rinderfilet, Schweinefilet). Ihr könnt auch nur die Soße mit dem Gemüse zubereiten und dazu gebratenen Fisch oder knusprige Ente extra servieren. Auch das Gemüse (Brokkoli und Mungobohnenkeime) könnt ihr gut austauschen, statt Brokkoli eignen sich z.B. Bohnen oder an Stelle von Mungobohnenkeime könnt ihr auch Bambussprossen nehmen.

Pflaumen-Mini-Törtchen

So heute zeige ich euch noch meine Eigen-Kreation, ein kleines Pflaumen-Törtchen.
So was braucht ihr… Auf jeden Fall Pflaumen. Wie viele es bei mir waren kann ich gar nicht genau sagen, denn wir haben die mal wieder von unserm Nachbarn bekommen. Aber es waren auf jeden Fall relativ viele… 18-20 (?!?) oder ein paar mehr?
Müsst ihr selber ausprobieren, auf jeden Fall habe ich 9 Törtchen rausbekommen.
So jetzt aber erst mal zum Teig, ich nehme einen ganz normalen Mürbeteig (habe aber noch die Hälfte jetzt im Gefrierfach). Ihr könnt euch also überlegen, entweder ihr verwendet die Hälfte an Teig oder friert den Rest fürs nächste Mal ein.

Zutaten Mürbeteig:
200 g Butter
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
1 Eigelb
300 g Mehl
2 g Backpulver

Außerdem: Mehl zum Arbeiten, 12 Silikonförmchen (Tartelettes), 1 Ausstecher mit einem Durchmesser von ca. 10 cm

Zubereitung:
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Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit dem Zucker & Vanillezucker mit den Händen verkneten. Salz zur Zucker-Butter-Mischung geben.
Nach und nach Eigelb und Ei mit einem großen Spatel unterkneten.
Mehl und Backpulver vermischen, zügig unter die Butter-Ei-Masse kneten, bis der Teig glatt ist.
Den Teig zu einer Kugel formen (bzw. ich hab einen Fladen geformt) und in Frischhaltefolie eingewickelt 3 Stunden kalt stellen.

Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen (Messerdick). Aus diesem Teig nun die benötigten Kreise mit 10 cm Durchmesser ausstechen (ich brauche ja nur 9 Stück). Die Förmchen damit auslegen. Den überstehenden Teig abschneiden.

Ofen schon mal auf 180° vorheizen.

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Die Pflaumen waschen, entkernen und klein schneiden (je nach belieben). Ihr könnt auch Scheiben schneiden wie auf einem Blechkuchen, aber ich habe kleine Würfel gewählt, weil es ja auch kleine Kuchen sind.
Danach habe ich die Pflaumen-Stücke noch mit etwas Zimt gewürzt. Die gewürzten Pflaumen-Würfel habe ich dann gleichmäßig auf meine 9 Mini-Törtchen verteilt.

 

So weit so gut… Ich esse gerne Pflaumen-Streuselkuchen und darauf möchte ich auch bei meinen Mini-Törtchen nicht verzichten. Ihr könnt dies natürlich auch weglassen, allerdings würde ich dann doch wohl eher die Pflaumen in Scheiben schneiden oder in Viertel und etwas hübscher auf dem Teig verteilen.

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Für die, die auch Streusel möchten bereiten die wie folgt zu:
50 g Haferflocken
45 g brauner Zucker
38 g Mehl
50 g Butter

Alles zu einer Brösel-Masse verkneten und dann natürlich noch auf den Mini-Törtchen verteilen.

Das ganze kommt nun für 25-30 Minuten in den auf 180° vorgeheizten Ofen.
Nach der Backzeit sollten die Streusel etwas Farbe bekommen haben, aber nicht zuviel, sonst werden sie zu hart.
Am besten schmecken die Törtchen noch heiß mit einem Klecks Sahne. Aber auch ohne Sahne schmecken sie wunderbar fruchtig. Ich belege die Törtchen gerne mit viel Pflaumen, leider hatte ich dieses mal nicht ganz so viele wie ich gerne hätte. Aber die Menge an Früchten könnt ihr variieren, genauso wie ihr die Sorte des Obstes variieren, denn mit z.B. Äpfeln schmeckt das ganze auch sehr köstlich.

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Guten Appetit!

Semifreddo al caffé & Frutta con crema Mascarpone

Auf deutsch: Kaffeehalbgefrorenes und Obst mit Mascarponecreme

Ja ich hatte euch versprochen, dass ihr von meinem Kochkurs/Kochabend noch Rezepte bekommt. Mit diesem Beitrag bekommt ihr schon mal die beiden Desserts, denn ich bin total der Dessert-Fan und fand diese Rezepte am besten 🙂
So fangen wir mit dem an, welches längere Vorbereitung bedarf:

Semifreddo al caffé 

Zutaten:
1/2 l geschlagene Sahne
2 Eigelbe
170 ml Kondensmilch
100 g Zucker
2 TL Instantkaffee
4 EL Sahne

Zubereitung:
Ihr nehmt die beiden Eigelbe und gebt den Zucker hinzu. Dies rührt ihr solange mit einem Schneebesen bis es schaumig ist. Die 2 TL Instantkaffee löst ihr in den 4 EL Sahne auf und mischt es anschließend mit der Kondensmilch. Das Sahne-Milch-Gemisch gebt ihr zu der Eimasse und hebt danach die geschlagene Sahne unter.
Dann nehmt ihr eine recht flache (6-8cm hoch) und breite Form und füllt die Masse in diese Form, dabei achtet ihr bitte darauf, dass die Masse nicht zu hoch steht. Das Kaffeehalbgefrorene muss nun mindestens 4 Stunden im Gefrierschrank stehen.

Frutta con crema Mascarpone

Zutaten:
600-800 g verschiedenes Obst gewürfelt (z.B. Mandarinen, Äpfel, Birnen, Kirschen, Trauben)
2 EL Zitronensaft
250 g Mascarpone
250 g Magermilchjoghurt
150 ml Eierlikör
4-5 EL Milch
2 Pck, Vanillezucker

Zubereitung:
Das Obst würfeln und eventuell vorhandene Kerne entfernen. Den Zitronensaft über das Obst geben.
Mascarpone, Magermilchjoghurt, Eierlikör, Milch und Vanillezucker zu einer Creme verrühren und kühl stellen. Das Obst mit der Creme schön anrichten und servieren.

wpid-20140903_221217.jpgSo sieht das ganze dann nett angerichtet aus, links auf dem Bild ist das Semifreddo al caffé, oben rechts der Frutta con crema Mascarpone. An den Rand wurden noch ein paar Kaffeebohnen gelegt. Es wurde etwas Kuvertüre über einem Wasserbad geschmolzen und mit einem Teelöffel in Linien über dem Dessert verteilt. Zum Abschluss wurde noch etwas Kakao-Pulver drüber gestreut.

Es war einfach LECKER!!!!

 

Kochkurs – Viva la italia

Ich muss euch berichten…die Zumba-Gruppe in der ich mitmache hat einen gemeinschaftlichen Kochkurs bei der Volkshochschule hier vor Ort organisiert. Ich hatte schon große Vorfreude als das Thema bekannt gegeben wurde… Pasta, Pizza und Co. sollten das Thema bilden.
Der Kurs sollte pro Person inkl. der Zutaten 17,50 € kosten. Voll in Ordnung.

So gestern war es dann endlich soweit. Um 18 Uhr haben wir uns alle getroffen. Die Köchin/VHS-Lehrerin ist auch noch gebürtige Italienerin, haben wir ein Glück 🙂

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Es wurde zu Beginn eine „Speisekarte“ verteilt auf der alle Rezepte auch zum nach kochen festgehalten waren. Der Tisch an dem wir später speisen sollten, war auch schon sehr schön mit Kerzen, Tüchern, Weingläsern und Besteck gedeckt. Wir waren ein kleines Grüppchen von 10 Leuten + Lehrerin.
Ich nenne euch heute nur das Menü und zeige euch ein ganz paar Bilder. Die ausführlichen Rezepte folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Zum Teil erst wenn es noch mal nach gekocht wurde,da ich nicht zu jedem Rezept ein Bild habe.

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So nun das Menü (die italienischen Namen folgen mit den Rezepten später):
1. Rosmarinbrot
2. Pizza Calzone (mit Salat & Sardinen gefüllt)
3. Knoblauch-Hähnchen
4. Reisbällchen
5. Pizza Magherita
6. Pasta mit Tomaten-Sauce
7. Salat in Parmesan-Schälchen
8. Pizza fritta (Pfannen-Pizza)
9. Kaffee-Parfait (halbgefrorenes Eis)
10. Obstsalat mit Mascarpone-Creme

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Als Aperitif gab es Ananassaft mit Prosecco. Während des Essens gab es Wasser und einen Weißwein und zum Dessert hab es noch ein Gläschen Schokolikör. Wer mochte, bekam auch noch einen Espresso (ich nicht, da ich keinen Kaffee trinke).

Jedes Essen war lecker und so gut wie alle Rezepte werde ich zu hause mal nach kochen.
So am Wochenende werden denke ich die ersten Rezepte folgen.

Crème Brûlée

Hallo ihr Lieben.
Erstmal wünsche ich euch allen einen schönen Sonntag 🙂
Ich möchte euch heute zeigen, wie ich Crème Brûlée hergestellt habe. Es war mein erster Versuch, aber ich glaube es ist mir ganz gut gelungen.
So, was braucht ihr denn alles:

  • 320 ml Sahne
  • 1 Vanilleschote
  • 60 g Zucker
  • 5 Eigelb
  • 4 TL brauner Zucker

Als erstes heizt ihr den Backofen auf 150 °C vor. Dann gebt ihr die abgemessene Sahne in einen Topf. Die Vanilleschote halbiert ihr und  wird ausgekratzt. Das Vanillemark und auch die halbierte Schote gebt ihr mit zu der Sahne in den Topf. Lasst die Sahne ein mal aufkochen und dann 5 Minuten leicht köcheln. Nach den 5 Minuten nehmt ihr den Topf vom Herd.20140831_095344

 

Die Eier trennt ihr (aus dem Eiweiß habe ich ein paar Kokosmakronen hergestellt). Das Eigelb gebt ihr in eine Schüssel, wo später auch die Sahne noch drin Platz hat. Zu den Eiern gebt ihr noch die 60 g Zucker und verquirrlt alles bis eine hellgelbe schaumige Masse entsteht.20140831_095218

Die Sahne lasst ihr noch ein mal bis kurz vor den Siedepunkt aufkochen. Und nun kommt etwas Geschick ins Spiel oder ihr sucht euch einfach einen Helfer 😉 Dies hat mein Freund übernommen. Ihr braucht nämlich nun ein feines Sieb dieses haltet ihr (oder bei mir mein Freund) über die Eimasse. Die Eier müsst ihr gleichzeitig schlagen und gießt währenddessen die Sahne durch das Sieb in die Eimasse. Das ganze schlagt ihr nun noch ca. 2 Minuten weiter.20140831_095227

Ich habe extra Crème Brûlée-Förmchen, ihr könnt aber auch jede andere Ofenfeste Form nehmen. Alles auf ein Backblech dieses mit Wasser füllen (zur Hälfte der Förmchen). Dann das ganze im Ofen 40-45 Minuten stocken lassen.

Zum Schluss über jede Portion 1 TL brauner Zucker und dieses mit einem Gasbrenner karamellisieren lassen.20140831_105042

Zucchini-Salsa (endlich)

So heute kam endlich mein Paket mit den neuen Twist-Off-Gläsern. Aber was sehe ich dann, es fehlt die Hälfte 😦 Ich hatte zwei verschiedene Größen bestellt (12 x 350 ml und 25 x 250 ml). Nun sind leider nur die 12 x 350 ml angekommen, also konnte ich heute nun doch nicht die ganzen 5 (!!!) Kilo Zucchini verarbeiten. Ich musste das Rezept also nur verdoppel (Rezept findet ihr weiter unten) und es waren trotzdem noch ein paar Reste die ich dann in 2 Gläser gefüllt hatte, die noch im Keller waren.

 

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hier schon vervielfältigt

 

 

Jetzt sind meine ganzen neuen Gläser auch schon wieder verbraucht 😦 und ich muss mich nun noch etwas mit dem Händler rumschlagen, damit die restlichen Gläser kommen.
Aber nun genug zu dem Gläser-Ärger.
Nun kommen wir mal zu dem Rezept.
Also erstmal alles was ihr braucht (einfache Menge):

 

 

  • 1 Liter Ketchup (ich hab heute nur normalen genommen)
  • 0,5 Liter passierte Tomaten
  • 1,5 kg Zucchini
  • 0,5 kg Paprika
  • 0,5 kg Zwiebeln
  • 3 TL Worcestershiresauce
  • 2 Zehen Knoblauch (ich habe je 3 genommen)
  • 400 ml Olivenöl

Also wenn ihr so wie ich die Menge noch verdoppelt,dann holt als erstes 2 große Töpfe, und ich meine damit wirklich große. Die 2 Töpfe, die ich raus gesucht habe, nutzen wir sonst eigentlich nie, außer es findet eine Feier statt wo wir Suppe für ca 15 Leute brauchen 😀
Dann fangt ihr an das Gemüse zu schneiden. Also Zucchini (evtl schälen, je nach dem wie die Schale ist) würfelt ihr recht fein, so wie 20140818_163549ihr auch gerne Zucchini-Würfel in einer Soße habt. Die Zwiebel schält und würfelt ihr ebenfalls. Paprika waschen, entkernen und klein würfeln.

Wenn das Gemüse alles gewürfelt ist (sollte alles ca. die gleiche Würfelgröße haben), dann gebt ihr das alles in den großen Topf. Über das Gemüse kippt ihr das Öl (ja ich habe tatsächlich 800 ml Öl genommen). Achso die Knoblauchzehen schält ihr natürlich auch und hackt sie sehr fein und gebt sie zum Gemüse.
Die ganzen anderen Zutaten (Ketchup, passierte Tomaten, Worcestershiresauce) gebt ihr ebenfalls auf das ganze Gemüse. Dann schaltet ihr euren Herd an (meine Platte hat 9 Stufen und Stufe 9 habe ich gewählt).

Die Zucchini-Salsa muss jetzt 1 Stunde köcheln, also rührt ihr das ganze zwischendurch immer wieder um und so nach 20-30 Minuten, wenn es sehr gut kocht, dann schaltet ihr den Herd so 1-2 Stufen niedriger.

Kurz vor dem Ende der Garzeit schmeckt ihr das ganze mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver ab. Ich habe bei mir noch einen Schuss Essig rein gegeben zum verfeinern und etwas Worcestershiresauce nachgegossen. Ihr müsst euren Geschmack herausfinden.

Ich finde dieses Rezept super, wenn man nicht mehr weiß wohin mit den ganzen Zucchinis aus dem Garten 😉 So und zum haltbar-machen bereitet ihr dann nun nach 1 Stunde Kochzeit die Twist-Off-Gläser vor. Vorbereiten heißt, dass die Gläser sowie die Deckel mit kochendem Wasser ausgespült werden. Vorsicht! Die Gläser sind nun sehr heiß und da füllt ihr auch die noch sehr heiße Zucchini-Salsa rein und schraubt schnell den Decke drauf. Ja man verbrennt sich daran so den ein oder anderen Finger, auch wenn man ein Geschirr-Handtuch zur Hilfe nimmt. So nun noch schnell die Gläser auf den Kopf stellen und so für mindestens 5 Minuten stehen lassen.

Nun habt ihr Zeit Schildchen für die Beschriftung zu fertigen, denn ihr wollt ja in einem Jahr auch noch wissen, was in den Gläsern ist 🙂 Ja genau die Haltbarkeit beträgt gut 1 Jahr. Ihr könnt die Zucchini-Salsa für viele Sachen verwenden. Es schmeckt kalt gut zu Fleisch (gegrillt) oder Brot und warm super zu Nudeln & Reis (als Soße z.B. mit Hackfleisch).

Tipp: Ihr nehmt Hackfleischbällchen und gebt diese in eine Auflaufform, gebt ein Glas dieser Soße darüber und verteilt auf den Hackbällchen Mozzarellastücken. Dann schiebt ihr das Ganze für 20-25 Minuten bei 180 – 200 °C in den vorgeheizten Ofen.

So lasst es euch schmecken, wie gesagt ich habe 12 Gläser á 350 ml raus bekommen und 2 Gläser á ca. 250-300 ml Inhalt.
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